Wissenschaft - Reiki Wasserspektralanalyse Ignatov

Reiki – wissenschaftliche Forschung

Im Oktober 2008 nahm ich in der ersten Gruppe einer wissenschaftlichen Forschungsstudie in Gersfeld in Deutschland teil.

Dieses Projekt wurde von Prof. Dr. Ignat Ignatov geleitet, dem Leiter des „Wissenschaftlichen Forschungszentrums für medizinische Biophysik“ (in englisch: „Scientific Research Center of medical Biophysics“) in Sofia, Bulgarien. Die Teilnehmer der Gruppe bestanden aus elf Reiki-Meistern und einer Teilnehmerin mit dem Reiki 2. Grad.

Das Projekt wurde organisiert in Kooperation mit dem Seminarzentrum Isabella Petri (»  www.IsabellaPetri.de) und des deutschen Reiki-Alliance e.V. (»  www.reiki-alliance-deutschland.de).

Als Projektassistent war Dr. Igor Akszjonovicsh aus Ungarn anwesend.

Die im Oktober 2008 angewandten wissenschaftlichen Forschungsmethoden bestanden aus:Des weiterentwickelten Kirlianeffektes: einer Methode mit einer transparenten Folie von Prof. Antonov (1984). Sie wird als hochfrequente selektive Entladung (HFSD = high-frequency selective discharge) bezeichnet.

Dabei wird die bioelektrische Aura des Daumens vom Teilnehmer in einer schwarz-weiss Aufnahme und einer Farbaufnahme mit hoher Auflösung getestet.

Die Methodik kann als Methodik der Farb-Kirlian-Spektralanalyse von Dr. Ignatov definiert werden. Dr. Ignatov ist der Autor der Methode der Farb-Kirlian-Spektralanalyse.

Es konnte nachgewiesen werden, dass die Kirlian-Aura-Farben in Hinblick des Energieniveaus in einem leichten und dunklen Blau, wie auch Violett sind. Dies bedeutet, dass diese Farben in der Aura eine starke Energie anzeigen. Die Farbe Rot gilt in Bezug auf das Energieniveau am schwächsten.

Im Farbspektrum dieser Methode kommen nach Rot, das das schwächste Energieniveau zeigt als nächstes die Farben Orange und Blaugrün, auch Cyan genannt.